Brüssel/Straßburg. Als “längst überfällig” hat der FDP-Europaabgeordnete Alexander ALVARO die heutige Entscheidung des Europäischen Parlaments begrüßt, EU-Technologieexporte, die der Internetzensur dienen können, künftig besser und strenger zu überwachen. Weiter…
ALVARO: Internetzensur – manche digitale Technologien auf eine Stufe mit Waffenhandel stellen
Mittwoch, 18. April 2012Five minutes with Alexander Alvaro: “Compared to a decade ago, we have become ‘transparent citizens’”
Donnerstag, 15. März 2012EUROPP – European Politics and Policy
ALVARO: ACTA Prüfung durch EuGH richtige Entscheidung
Mittwoch, 22. Februar 2012„Ich freue mich, dass die Kommission unserer Forderung nachgekommen ist, ACTA dem EuGH vorzulegen. Die Überprüfung durch den EuGH ist hilfreich, um rechtliche Konflikte zu identifizieren, sollten noch welche vorhanden sein“, erklärt Alexander Alvaro Weiter…
ACTA – Faktencheck
Mittwoch, 15. Februar 2012Hier können Sie sich den ACTA – Faktencheck von Alexander Alvaro herunterladen.
ALVARO: WYSIWYG – What you see is what you get
Donnerstag, 17. November 2011Das Europäische Parlament hat sich heute für die Förderung eines neutralen und offenen Internets ausgesprochen. „Das Internet stützt sich auf zwei Säulen: Offenheit und Transparenz. Dies muss auch mit Blick auf den Netz- und Dienstezugang gelten. Ich begrüße daher diesen Antrag des Parlaments, der den diskriminierungsfreien Charakter des Netzes stärkt. Hierdurch wird die Innovationskraft des Netzes erhalten und insbesondere dadurch gefördert, dass die Mitgliedstaaten dazu angehalten werden, ihrerseits Netzneutralität durchzusetzen“, so Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament.
„Dies soll mit einem intelligenten und transparenten Netzwerkmanagement kombiniert werden, um den jeweiligen Ansprüchen der Endnutzer gerecht zu werden und sicherzustellen, dass sie auch das erhalten, wofür sie bezahlen. Grundsätztlich gilt: wysiwyg -what you see is what you get“, so Alvaro weiter.
Das Parlament beruft sich auf den offenen Charakter des Internet als eine zentrale Triebkraft für Wettbewerbfähigkeit, Wirtschaftswachstum und gesellschaftliche Entwicklung. Dabei sollen Meinungsfreiheit, der freie Zugang zu Informationen, die Wahlfreiheit der Verbraucher sowie der Medienpluralismus sichergestellt werden. Das Parlament fordert die Kommission auf, dafür zu sorgen, dass die Internetdienstanbieter keine Sperrungen, Diskriminierungen oder sonstige Einschränkungen für Nutzer vornehmen, Inhalte, Anwendungen oder Dienste im Internet nach freier Wahl in Anspruch zu nehmen.


























