ALVARO: WYSIWYG – What you see is what you get

Donnerstag, 17. November 2011
Das Europäische Parlament hat sich heute für die Förderung eines neutralen und offenen Internets ausgesprochen. „Das Internet stützt sich auf zwei Säulen: Offenheit und Transparenz. Dies muss auch mit Blick auf den Netz- und Dienstezugang gelten. Ich begrüße daher diesen Antrag des Parlaments, der den diskriminierungsfreien Charakter des Netzes stärkt. Hierdurch wird die Innovationskraft des Netzes erhalten und insbesondere dadurch gefördert, dass die Mitgliedstaaten dazu angehalten werden, ihrerseits Netzneutralität durchzusetzen“, so Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europäischen Parlament.
„Dies soll mit einem intelligenten und transparenten Netzwerkmanagement kombiniert werden, um den jeweiligen Ansprüchen der Endnutzer gerecht zu werden und sicherzustellen, dass sie auch das erhalten, wofür sie bezahlen.  Grundsätztlich gilt: wysiwyg -what you see is what you get“, so Alvaro weiter.
Das Parlament beruft sich auf den offenen Charakter des Internet als eine zentrale Triebkraft für Wettbewerbfähigkeit, Wirtschaftswachstum und gesellschaftliche Entwicklung. Dabei sollen Meinungsfreiheit, der freie Zugang zu Informationen, die Wahlfreiheit der Verbraucher sowie der Medienpluralismus sichergestellt werden. Das Parlament fordert die Kommission auf, dafür zu sorgen, dass die Internetdienstanbieter keine Sperrungen, Diskriminierungen oder sonstige Einschränkungen für Nutzer vornehmen, Inhalte, Anwendungen oder Dienste im Internet nach freier Wahl in Anspruch zu nehmen.

Aktuelle Herausforderungen europäischer Netzpolitik

Mittwoch, 16. November 2011

Hier finden Sie meinen Beitrag “Aktuelle Herausforderungen europäischer Netzpolitik” aus der Zeitschrift Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. in der Ausgabe 3/2011 – September 2011.

Aktuelle Herausforderungen europaeischer Netzpolitik

ALVARO: Kommission ignoriert rechtsverbindliches Abkommen mit EP und Rat

Mittwoch, 13. Juli 2011

„Mit der heutigen Präsentation einer Kommunikation über mögliche Optionen für ein System zum Aufspüren der Finanzierung des Terrorismus (EU TFTS) ignoriert die Kommission das rechtverbindliche Abkommen mit EP und Rat in Bezug auf das SWIFT-Abkommen“ Weiter…

ALVARO / HIRSCH: Verpflichtende Netzsperren in Europa verhindert

Dienstag, 12. Juli 2011

„Verpflichtende Netzsperren sind mit dem heutigen Tage endgültig vom Tisch. Der erzielte Kompromiss ist zwar nicht perfekt, doch insgesamt kann von einem echten Erfolg für die FDP im Europäischen Parlament gesprochen werden. Weiter…

Study: “Estimated costs of EU counterterrorism measures”

Dienstag, 21. Juni 2011

SUMMARY

This research note presents an assessment of the estimated costs incurred by the EU on Counter Terrorism (CT) measures and CT related costs borne by the private sector. Information on CT spending is scarce. This study is a first attempt to estimate these costs. The researchers assess that EU CT related spending increased from €5,7 m in 2002 to €93,5 m in 2009. Information on costs of CT measures borne by the private sector is even more scarce and has therefore been excluded from the total amount.

With the compliments of

Policy Department C Citizens’ Rights and Constitutional Affairs

Download: Estimated costs of EU counterterrorism measures