<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Alexander Alvaro &#187; Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik</title>
	<atom:link href="http://www.alexander-alvaro.de/topics/themen/eu-haushalt/koordinierte-eu-haushalts-und-wirtschaftspolitik/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.alexander-alvaro.de</link>
	<description>Mehr Freiheit. Mehr Sicherheit.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:56:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/2104/reform-des-stabilitaets-und-wachstumspaktes</link>
		<comments>http://www.alexander-alvaro.de/archives/2104/reform-des-stabilitaets-und-wachstumspaktes#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander-alvaro.de/?p=2104</guid>
		<description><![CDATA[Euro-Stabilisierung &#8211; Diskussion in Deutschland Die Länder haben von der Bundesregierung eine umfassende Einbindung bei der Bekämpfung der Euro-Schuldenkrise verlangt. In einem einstimmigen Beschluss forderte der Bundesrat eine umfassende und fortlaufende Unterrichtung zum jeweils frühestmöglichen Zeitpunkt über die beabsichtigten Entscheidungen zum Euro-Rettungsschirm EFSF. Die Länderkammer will dann im Einzelfall Stellung beziehen. Zudem fordern die Länder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Euro-Stabilisierung &#8211; Diskussion in Deutschland</p>
<p>Die Länder haben von der Bundesregierung eine umfassende Einbindung bei der Bekämpfung der Euro-Schuldenkrise verlangt. In einem einstimmigen Beschluss forderte der Bundesrat eine umfassende und fortlaufende Unterrichtung zum jeweils frühestmöglichen Zeitpunkt über die beabsichtigten Entscheidungen zum Euro-Rettungsschirm EFSF. Die Länderkammer will dann im Einzelfall Stellung beziehen. Zudem fordern die Länder, dass die Regierung sich in den gesetzlichen Regelungen verpflichtet, Abweichungen von einer Stellungnahme des Bundesrates zu begründen. Am kommenden Donnerstag soll im Bundestag abschließend über den EFSF abgestimmt werden. Am 30. September will sich der Bundesrat in einer Sondersitzung mit dem Thema befassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Reform des Stabilitäts- und Wachstumspakts rückt näher </p>
<p>Abstimmung über Six Pack im EU-Parlament</p>
<p>Abstimmung über die Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes durch das so genannte Six-Pack-Reformpaket Ende September im Plenum: Es war Gegenstand intensiver Verhandlungen des Europäischen Parlaments mit der EU-Kommission und dem Rat. Das Paket beinhaltet schärfere Standards für verantwortungsvolle Haushaltsführung und quasi-automatische Sanktionierung von Verstößen, aber auch eine Überwachung und ggf. Korrektur makroökonomischer Ungleichgewichte in der Euro-Zone. Vor allem Letzteres geht den Sozialisten im EP nicht weit genug. Sie wollen deshalb bei der Plenarabstimmung am 29.9. gegen die gesamte Reform stimmen. Insgesamt wird mit einer knappen Mehrheit gerechnet. Die EU-Finanzminister werden sich auf ihrer Ratstagung am 4. Oktober 2011 mit dem Reformpaket befassen.</p>
<p>Einigung über Gesetzgebungsvorschläge zur wirtschaftspolitischen Koordinierung</p>
<p>Am 14. September 2011 wurde nach fünfmonatigen Trilog-Verhandlungen eine Einigung zwischen der Kommission, den Berichterstattern des EP und Vertretern der polnischen Präsidentschaft zum Gesetzespaket zur wirtschaftspolitischen Koordinierung &#8211; sog. Sixpack (Rehn-Vorschläge) &#8211; erzielt. Auf dem informellen Treffen des ECOFIN- Rates am 16. und 17. September 2011 haben die Finanzminister die Einigung als Kompromissvorschlag gebilligt. Ursprünglich hatte sich der der Europäische Rat für eine Verabschiedung des Gesetzespakets bis Ende Juni 2011 ausgesprochen. was aber auf Grund fortdauernder Divergenzen zwischen EP und Rat in mehreren Punkten nicht realisierbar war.</p>
<p>1. Insbesondere die Frage der Anwendung der umgekehrten Mehrheit auf den präventiven Teil des Stabilitäts- und Wachstumspakts war bis zuletzt strittig. Nun wurde mit einem zweistufigen Verfahren ein Kompromiss gefunden. Demnach bräuchte die Kommission für die Durchsetzung eines Sanktionsvorschlags in einer ersten Phase die qualifizierte Mehrheit im Rat. Wenn diese nicht erreicht wird, kann sie nach einem Monat erneut einen Vorschlag vorlegen, der Gültigkeit erlangt, sofern nicht eine Mehrheit den Kommissionsvorschlag ablehnt (umgekehrte einfache Mehrheit).</p>
<p>2. Auch bei der Vorbeugung und Korrektur makroökonomischer Ungleichgewichte ist eine Einigung erreicht worden. Danach sollen nun auch Staaten mit exzessiven Leistungsbilanzüberschüssen überprüft werden können, gleichwohl steht aber die Beurteilung der Länder mit Leistungsbilanzdefiziten im Fokus der Überprüfungsverfahren. In dem ausgehandelten Kompromiss heißt es, dass in Mitgliedstaaten, die dauerhaft große Leistungsbilanzdefizite sowie Verluste bei der Wettbewerbsfähigkeit aufweisen, die Notwendigkeit für politisches Handeln besonders dringend sei. In Mitgliedstaaten, die hohe Leistungsbilanzüberschüsse akkumulierten, sollten Maßnahmen zur Anregung der Binnennachfrage und des Binnenwachstums ergriffen werden.</p>
<p>3. Der dritte Kompromiss betrifft den politischen Dialog. So hat der Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) des EP nun auch die Möglichkeit, Vertreter der Mitgliedstaaten zu einem unmittelbaren Meinungsaustausch einzuladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachfolgend der Abstimmung im Plenum Ende September könnten die Finanzminister der Mitgliedstaaten die Gesetzgebungsvorschläge beim kommenden ECOFIN-Rat am 4. Oktober 2011 formal annehmen. Allerdings ist derzeit noch unklar, ob die vier Gesetzgebungsvorschläge im ordentlichen Gesetzgebungsverfahren eine Mehrheit im Plenum erreichen werden. Das EP hat wieder betont, dass die Gesetzgebungsvorschläge als Paket angenommen werden müssten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexander-alvaro.de/archives/2104/reform-des-stabilitaets-und-wachstumspaktes/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einvernehmensherstellung von Bundestag und Bundesregierung zur Ergänzung von Artikel 136 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hinsichtlich der Einrichtung eines Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1742/einvernehmensherstellung-von-bundestag-und-bundesregierung-zur-erganzung-von-artikel-136-des-vertrages-uber-die-arbeitsweise-der-europaischen-union-aeuv-hinsichtlich-der-einrichtung-eines-europa</link>
		<comments>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1742/einvernehmensherstellung-von-bundestag-und-bundesregierung-zur-erganzung-von-artikel-136-des-vertrages-uber-die-arbeitsweise-der-europaischen-union-aeuv-hinsichtlich-der-einrichtung-eines-europa#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 05:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander-alvaro.de/?p=1742</guid>
		<description><![CDATA[Antrag der Fraktionen von CDU/CSU und FDP Drucksache 17/&#8230; 22.02.2011 Einvernehmensherstellung von Bundestag und Bundesregierung zur Ergänzung von Artikel 136 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hinsichtlich der Einrichtung eines Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) Stellungnahme des Deutschen Bundestages nach Artikel 23 Abs. 3 GG i. V. m. § 10 des Gesetzes über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag der Fraktionen von CDU/CSU und FDP</p>
<p>Drucksache 17/&#8230;</p>
<p>22.02.2011</p>
<p>Einvernehmensherstellung von Bundestag und Bundesregierung zur Ergänzung von Artikel 136 des	Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hinsichtlich der Einrichtung eines	Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)</p>
<p>Stellungnahme des Deutschen Bundestages nach Artikel 23 Abs. 3 GG i. V. m. § 10 des Gesetzes über die Zusammenarbeit von Bundesregierung und Deutschem Bundestag in Angelegenheiten der Europäischen Union</p>
<p>Download: <a href="http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2011/03/110222_Antrag_ESM1.pdf">Stellungnahme ESM</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1742/einvernehmensherstellung-von-bundestag-und-bundesregierung-zur-erganzung-von-artikel-136-des-vertrages-uber-die-arbeitsweise-der-europaischen-union-aeuv-hinsichtlich-der-einrichtung-eines-europa/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der EU geht das Geld aus</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1410/der-eu-geht-das-geld-aus</link>
		<comments>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1410/der-eu-geht-das-geld-aus#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 13:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BueroBruessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander-alvaro.de/?p=1410</guid>
		<description><![CDATA[„Der irische Rettungsschirm könnte ohne den EU-Haushalt für 2011 Löcher aufweisen“, fürchtet Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP. Irland soll Finanzhilfen über den Rettungsschirm für die Euro-Staaten erhalten. Dieser besteht unter anderem aus Hilfen in Höhe von 60 Milliarden Euro, die über den EU-Haushalt abgesichert und von der EU-Kommission [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">„Der irische Rettungsschirm <span id="more-1410"></span>könnte ohne den EU-Haushalt für 2011 Löcher aufweisen“, fürchtet Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP.</div>
<div style="text-align: justify;">Irland soll Finanzhilfen über den Rettungsschirm für die Euro-Staaten erhalten. Dieser besteht unter anderem aus Hilfen in Höhe von 60 Milliarden Euro, die über den EU-Haushalt abgesichert und von der EU-Kommission im sogenannten „European Financial Stability Mechanism“ (EFSM) verwaltet werden.</div>
<div style="text-align: justify;">„Das ist zwar nicht der größte Teil des Rettungsschirms, aber derzeit ein sehr heikler. Durch das Scheitern des Haushaltsverfahrens für 2011 ist die Garantieleistung durch den EU-Haushalt nicht sicher. Sollte die Kommission also die für Irland benötigten Gelder auf den Finanzmärkten erwirtschaften müssen, dürften die Zinsen gesalzen sein.</div>
<div style="text-align: justify;">Da der EU-Haushalt derzeit hauptsächlich durch die Beiträge der 27 Mitgliedstaaten berappt wird, löst diese neue Bredouille wohl kaum Jubel aus. Es bedeutet nämlich, dass die Mitgliedstaaten unter Umständen auf der Rechnung sitzen bleiben. Der EU geht das Geld aus.</div>
<div style="text-align: justify;">Das Parlament verlangt daher, in die künftige langfristige Haushaltsplanung für die EU gemäß den Bestimmungen des Vertrags von Lissabon eingebunden zu werden. Gerade aber dies künftig mit dem Rat zu diskutieren wurde zum Zankapfel der Haushaltsverhandlungen für 2011.“</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1410/der-eu-geht-das-geld-aus/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stabilitätspakt: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1381/stabilitaetspakt-eine-kraehe-hackt-der-anderen-kein-auge-aus</link>
		<comments>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1381/stabilitaetspakt-eine-kraehe-hackt-der-anderen-kein-auge-aus#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 11:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BueroBruessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander-alvaro.de/?p=1381</guid>
		<description><![CDATA[Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker hat abermals scharfe Kritik am deutschen Verzicht auf automatische Sanktionen geäußert. Es wird langsam deutlich, wie groß der entstandene Vertrauensverlust innerhalb der Eurozone ist, sagt Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitscher Sprecher der FDP im EP:   „Zwar haben die EU-Regierungschefs dem Deal von Deauville im Kern zugestimmt, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker hat abermals scharfe Kritik am deutschen Verzicht auf automatische Sanktionen geäußert. Es wird langsam deutlich, wie groß der entstandene Vertrauensverlust innerhalb der Eurozone ist, sagt Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitscher Sprecher der FDP im EP:<span id="more-1381"></span></div>
<div><strong> </strong></div>
<div>„Zwar haben die EU-Regierungschefs dem Deal von Deauville im Kern zugestimmt, ein fader Beigeschmack bleibt jedoch. Der Luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker steht mit seiner Kritik an Bundeskanzlerin Merkel aber bei weitem nicht alleine. Die Einführung automatischer Sanktionen gegen Defizitsünder wäre der richtige Weg gewesen.</div>
<div>Nun ist die Chance verspielt worden, dem Stabilitäts- und Wachstumspakt endlich wieder Zähne zu verleihen. Faktisch bleibt alles beim Alten. Denn ohne automatische Sanktionen geht es weiter wie bisher: Der blaue Brief wird angedroht und dann passiert lange nichts. Eine Krähe hackt der anderen schließlich kein Auge aus. Da hilft dann auch kein dauerhafter Rettungsschirm für die Eurozone mehr.</div>
<div>
<div>Die Bundeskanzlerin muss verstehen lernen, dass ein deutsch-französische Alleingang den Unmut der anderen 25 EU-Staaten auf sich zieht. Solidarität zwischen den Staaten ist einer der europäischen Grundwerte. Das sollte der Bundeskanzlerin bekannt sein. Das unabgestimmte, deutsch-französische Vorwegpreschen beim Deal von Deauville hat nicht gerade an eine starke Mannschaftsleistung erinnert.“</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1381/stabilitaetspakt-eine-kraehe-hackt-der-anderen-kein-auge-aus/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spiel, Satz, Matchpoint: EP und Rat auf Konfrontationskurs</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1376/alvaro-spiel-satz-matchpoint-ep-und-rat-auf-konfrontationskurs</link>
		<comments>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1376/alvaro-spiel-satz-matchpoint-ep-und-rat-auf-konfrontationskurs#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 11:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander-alvaro.de/?p=1376</guid>
		<description><![CDATA[„Die Staats- und Regierungschefs haben ein geordnetes Krisenmanagement ebenso wie frühere und härtere Sanktionen für Defizitsünder nun akzeptiert &#8211; eine wichtige Entscheidung für die Eurozone“, bewertet Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP den Gipfel. „Trotzdem wären wirklich automatische Sanktionen die effektivste Notbremse gewesen, um langfristige Überschuldung zu vermeiden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span id="more-1376"></span>„Die Staats- und Regierungschefs haben ein geordnetes Krisenmanagement ebenso wie frühere und härtere Sanktionen für Defizitsünder nun akzeptiert &#8211; eine wichtige Entscheidung für die Eurozone“, bewertet Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP den Gipfel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Trotzdem wären wirklich automatische Sanktionen die effektivste Notbremse gewesen, um langfristige Überschuldung zu vermeiden. Dies hatten wir im EP auch gefordert. Jetzt können die Mitgliedstaaten doch wieder Defizitverfahren vermeiden, wenn sie im Rat die qualifizierte Mehrheit dafür finden. Das Spiel hat die Bundeskanzlerin gewonnen, den Satz noch nicht.“</p>
<p style="text-align: justify;">In der Deauville-Erklärung hatten Deutschland und Frankreich einen dauerhaften und robusten Rahmen vorgeschlagen, um in Zukunft die Krisensicherung des Euro zu ermöglichen. Dabei sollte der Rahmen auch Bestimmungen über die angemessene Beteiligung privater Gläubiger umfassen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die eine Reform haben die Staats- und Regierungschefs auf den Weg gebracht, bei der anderen beweisen sie aber eine Halsstarrigkeit sondergleichen. Eine Blockade des EU-Haushalts für 2011 vor dem Hintergrund der eigenen Sparprogramme anzudrohen, gefährdet Europa. Das Parlament hat nämlich &#8211; anders als der Rat &#8211; die Ziele der 2020 Strategie in seine Haushaltsplanung bereits heute integriert. Nur wenn auch die von allen noch im Juni verabschiedeten und geplanten EU-weiten Initiativen der Europa-2020-Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum finanziell unterfüttert werden, kann sich Europa von der Krise erholen. Hier geht es um gemeinsame Probleme, für die auch über EU-Förderprogramme gemeinschaftliche Lösungen gefunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies geht einher mit den Konsolidierungsbemühungen der Mitgliedstaaten und nicht gegen sie. Man kann nicht einerseits einen permanenten Krisenmechanismus ab 2014 fordern und dann wieder die Hände in den Schoß legen. Das Parlament will daher auch die Diskussion über EU-Eigenmittel vorantreiben, was den EU-Haushalt weniger abhängig von den Beiträgen der 27 Mitgliedstaaten machen würde. Wie sich der Rat in dieser Frage positioniert wird zum entscheidenden Matchpoint für die Zukunft der Union.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1376/alvaro-spiel-satz-matchpoint-ep-und-rat-auf-konfrontationskurs/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ALVARO: EU darf nicht zur ‘Bad Bank’ verkommen</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1360/alvaro-eu-darf-nicht-zur-bad-bank-verkommen</link>
		<comments>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1360/alvaro-eu-darf-nicht-zur-bad-bank-verkommen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 14:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander-alvaro.de/?p=1360</guid>
		<description><![CDATA[Vier Tage vor dem EU-Gipfel wird weiterhin heftig um die Verschärfung des Stabilitätspaktes und um mögliche Strafen für Defizitsünder gestritten. Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP, fordert härtere Sanktionsbedingungen und hält an den ursprünglichen Forderungen Deutschlands vor dem Deauville-Deal fest: „Bei der heutigen Pressekonferenz des Rates sprach man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span id="more-1360"></span>Vier Tage vor dem EU-Gipfel wird weiterhin heftig um die Verschärfung des Stabilitätspaktes und um mögliche Strafen für Defizitsünder gestritten. Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP, fordert härtere Sanktionsbedingungen und hält an den ursprünglichen Forderungen Deutschlands vor dem Deauville-Deal fest:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">„Bei der heutigen Pressekonferenz des Rates sprach man zwar von einer nötigen Entpolitisierung der Debatte, der Gesetzgebungsprozess steht aber erst am Anfang. Der belgischen Ratspräsidentschaft darf man für die Verhandlungen beim EU Gipfel am Donnerstag nun Glück und Objektivität wünschen. Nach dem Vorpreschen von Deutschland und Frankreich in Deauville ist noch lange nichts endgültig. Entscheidend muss sein, dass der Stabilitätspakt nicht weiter in die Knie gezwungen wird, sondern durch härtere Sanktionsbedingungen deutlich gestärkt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wenn die Mitgliedsstaaten den Status Quo nur unter anderem Namen verkaufen wollen, müssen wir vielleicht künftig über den EU-Haushalt die Zügel anziehen. Der Zustand der Staatsfinanzen in der EU zeigt jedenfalls, dass der Stabilitätspakt, so wie er bisher funktioniert, nicht zur Haushaltsdisziplin führt. Dank des aufgeweichten Stabilitätspakts schlitterte der Euro erst in die Krise. So muss es ein einmaliger Vorgang bleiben, dass die EZB Staatsanleihen strauchelnder Staaten aufkauft, um den Euro zu retten. Die EU darf gerade nicht zur ‘Bad Bank’ der Mitgliedsstaaten verkommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Download: <a href="http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2010/10/ALVARO-EU-darf-nicht-zur-‘Bad-Bank’-verkommen.pdf">ALVARO EU darf nicht zur ‘Bad Bank’ verkommen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1360/alvaro-eu-darf-nicht-zur-bad-bank-verkommen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Presseschau: Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1333/presseschau-koordinierte-eu-haushalts-und-wirtschaftspolitik</link>
		<comments>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1333/presseschau-koordinierte-eu-haushalts-und-wirtschaftspolitik#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 16:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander-alvaro.de/?p=1333</guid>
		<description><![CDATA[Hier finden Sie Presseartikel zum Thema: Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik 25.10.2010 Spiegel Online: Deutschland beharrt auf Stimmrechtentzug für Defizitsünder EurActiv.de: FDP und CSU machen im EU-Parlament mobil &#8211; Streit um Stabi-Pakt spitzt sich zu 20.20.2010 Handeslbatt:  Der Traum von der eigenen Steuer TLZ.de:  Strategie für den Euro-Pakt 19.10.2010 Epoch Times Online: DEUTSCH-FRANZÖSISCHER DEAL „Stabilitätspakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hier finden Sie Presseartikel zum Thema: Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">25.10.2010</p>
<p style="text-align: justify;">Spiegel Online: <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,725196,00.html">Deutschland beharrt auf Stimmrechtentzug für Defizitsünder</a></p>
<p style="text-align: justify;">EurActiv.de: <a href="http://www.euractiv.de/finanzplatz-europa/artikel/streit-um-stabi-pakt-spitzt-sich-zu-003834">FDP und CSU machen im EU-Parlament mobil &#8211; Streit um Stabi-Pakt spitzt sich zu</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">20.20.2010</p>
<p style="text-align: justify;">Handeslbatt:  <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/bruessel-der-traum-von-der-eigenen-steuer;2676333"><strong><strong>Der Traum von der eigenen Steuer</strong></strong></a></p>
<p style="text-align: justify;">TLZ.de:  <a href="http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Strategie-fuer-den-Euro-Pakt-38685271">Strategie für den Euro-Pakt</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">19.10.2010</p>
<p style="text-align: justify;">Epoch Times Online: <a href="http://www.epochtimes.de/articles/2010/10/19/629610.html">DEUTSCH-FRANZÖSISCHER DEAL „Stabilitätspakt wird kastriert“</a></p>
<p style="text-align: justify;">EurActiv.de :  <a href="http://www.euractiv.de/finanzplatz-europa/artikel/merkel-und-sarkozy-einig-bei-stabilitatspakt-reform-003799">Merkel und Sarkozy einig bei Stabilitätspakt-Reform</a></p>
<p style="text-align: justify;">AFP: <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ipuutrj_5OXEx710Sk6kkRsWCs9Q?docId=CNG.1856679974653f2017fb694b7cfb4f08.691">Deutsches Einlenken im EU-Defizitstreit stößt auf Kritik</a></p>
<p style="text-align: justify;">Frankfurter Rundschau:  <a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/-merkel-gibt-klein-bei-/-/1472780/4757566/-/index.html">„Merkel gibt klein bei“</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">ZDF heute: <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/166#/beitrag/video/1168474/Stabilit%C3%A4tspakt:-Kritik-an-Kompromisshttp://">Kritik am Stabilitätspakt</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1333/presseschau-koordinierte-eu-haushalts-und-wirtschaftspolitik/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1330/koordinierte-eu-haushalts-und-wirtschaftspolitik</link>
		<comments>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1330/koordinierte-eu-haushalts-und-wirtschaftspolitik#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 16:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander-alvaro.de/?p=1330</guid>
		<description><![CDATA[Hier finden Sie aktuelle Dokumente und Links zur koordinierten EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik Remarks by Herman Van Rompuy, President of the European Council, following the last meeting of the Task force on economic governance Deutsch-Französische Erklärung Deauville, 18. Oktober 2010 Vorbericht zur Arbeitsgruppe zu Reformen des Regelwerks der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion am 18.10.2010 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hier finden Sie aktuelle Dokumente und Links zur koordinierten EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2010/10/Remarks-HVR-18102010.pdf"></a><a href="http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2010/10/Remarks-HVR-18102010.pdf">Remarks by Herman Van Rompuy, President of the European Council, following the last meeting of the Task force on economic governance</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2010/10/deauville-18-10-2010-dt.pdf">Deutsch-Französische Erklärung Deauville, 18. Oktober 2010</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2010/10/17210286-AG-Reformen-Regelwerk-EU-WWU-18.10.2010-BMF.pdf">Vorbericht zur Arbeitsgruppe zu Reformen des Regelwerks der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion am 18.10.2010 in Luxemburg</a></p>
<p style="text-align: justify;">Link: <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1199&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en">Wirtschaftspolitische Steuerung in der EU: Kommission legt umfassendes Legislativpaket vor</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.alexander-alvaro.de/archives/1319/alvaro-deal-von-deauville-kastriert-stabilitaets-und-wachstumspakt">Hier</a> finden Sie die aktuelle Pressemitteilung von Alexander Alvaro, MdEP zu diesem Thema.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.alexander-alvaro.de/archives/1333/presseschau-koordinierte-eu-haushalts-und-wirtschaftspolitik">Hier</a> finden Sie die Presseschau zu diesem Thema.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1330/koordinierte-eu-haushalts-und-wirtschaftspolitik/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ALVARO: Deal von Deauville kastriert Stabilitäts- und Wachstumspakt</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1319/alvaro-deal-von-deauville-kastriert-stabilitaets-und-wachstumspakt</link>
		<comments>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1319/alvaro-deal-von-deauville-kastriert-stabilitaets-und-wachstumspakt#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 10:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.alexander-alvaro.de/?p=1319</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es nach Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy geht, soll die Verschärfung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes nun doch nicht so weit gehen, wie ursprünglich geplant. „Chance verspielt“, kritisiert Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltpolitischer Sprecher der FDP im EP. „Noch vor kurzem hat das Finanzministerium mit einem fertig ausgearbeiteten Konzept für automatische Sanktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn es nach Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Sarkozy geht, soll die Verschärfung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes nun doch nicht so weit gehen, wie ursprünglich geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">„Chance verspielt“, kritisiert Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltpolitischer Sprecher der FDP im EP.<span id="more-1319"></span> „Noch vor kurzem hat das Finanzministerium mit einem fertig ausgearbeiteten Konzept für automatische Sanktionen und bessere wirtschaftliche Überwachung in Europa geworben und Ratspräsident van Rompuy eine entsprechende Empfehlung nahegelegt. Jetzt haben Frankreich und Deutschland mit ihrem Deal von Deauville eindeutig die Chance verspielt, dem Stabilitäts- und Wachstumspakt endlich wieder Zähne zu verleihen. Im Gegenteil: Faktisch bleibt alles beim alten &#8211; hier ist ein Deal vereinbart worden, der den Stabilitäts- und Wachstumspakt endgültig kastrieren würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Während Deutschland und Frankreich bisher gegensätzliche Positionen vertraten – Deutschland wollte möglichst automatische Strafen für Defizitsünder, Frankreich wollte, dass die Politik das letzte Wort hat – hat Berlin nun klein bei gegeben. Deutschland gibt seine Forderung nach automatischen Sanktionen dafür auf, dass Sarkozy EU-Vertragsänderungen zustimmt, die bis zum Stimmentzug für hartnäckige Defizitsünder reichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Spätestens seit den Vertragsverhandlungen zum Lissabonner Vertrag, wissen wir, wie lange so etwas dauern kann. Deutschland gewinnt mit dieser Haltung keinen Blumenstrauß. Denn im Grunde versucht dieser Deal nicht nur die Entscheidung des EU-Gipfels kommende Woche zu präjudizieren. Frankreich und Deutschland meinen auch, für 27 Mitgliedstaaten sprechen zu können, während die Bundesregierung sich vom Finanzstaatssekretär vertreten lässt. Schlimm genug, dass die Bundesregierung sich hier in eine unmögliche Position manövriert hat. Die künftigen Sanktionsverhandlungen verkommen dadurch womöglich auch zu einem Eurovision Song Contest, bei dem kein Mitgliedstaat den anderen zu hart angehen möchte. Allemagne zéro points.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die angeblichen Lehren aus der Krise bedeuten, dass am Ende alles beim Alten bleibt, schafft der Deal von Deauville nicht anderes als die Koordinierung der Haushalts- und Wirtschaftspolitik der EU  komplett zu torpedieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Pressemitteilung können Sie <a href="http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2010/10/ALVARO-Deal-von-Deauville-kastriert-Stabilitäts-und-Wachstumspakt.pdf">hier</a> im .pdf-Format herunterladen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1319/alvaro-deal-von-deauville-kastriert-stabilitaets-und-wachstumspakt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

