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	<title>Alexander Alvaro &#187; Haushaltsverfahren 2011</title>
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		<title>Bericht über die Leitlinien für das Haushaltsverfahren 2012 in Bezug auf den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1754/bericht-uber-die-leitlinien-fur-das-haushaltsverfahren-2012-in-bezug-auf-den-gesamthaushaltsplan-der-europaischen-union</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 10:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[A7-0049/2011 Bericht über die Leitlinien für das Haushaltsverfahren 2012 in Bezug auf den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union, Einzelplan I – Parlament, Einzelplan II – Rat, Einzelplan IV – Gerichtshof, Einzelplan V – Rechnungshof, Einzelplan VI – Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss, Einzelplan VII – Ausschuss der Regionen, Einzelplan VIII – Europäischer Bürgerbeauftragter, Einzelplan IX – Europäischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A7-0049/2011</p>
<p>Bericht über die Leitlinien für das Haushaltsverfahren 2012 in Bezug auf den Gesamthaushaltsplan der Europäischen Union, Einzelplan I – Parlament, Einzelplan II – Rat, Einzelplan IV – Gerichtshof, Einzelplan V – Rechnungshof, Einzelplan VI – Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss, Einzelplan VII – Ausschuss der Regionen, Einzelplan VIII – Europäischer Bürgerbeauftragter, Einzelplan IX – Europäischer Datenschutzbeauftragter – Einzelplan X – Europäischer Auswärtiger Dienst (2011/2017(BUD))</p>
<p>Haushaltsausschuss Berichterstatter: José Manuel Fernandes</p>
<p>Download: <a href="http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2011/03/Bericht-Haushalt-2012.pdf">Bericht Haushalt 2012</a></p>
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		<title>Presseschau: EU-Haushalt 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 14:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Auswärtiger Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie Presseartikel zum Thema: EU Haushalt 2011 Epoch Times Online:  EU-Haushalt in letzter Minute unter Dach und Fach EurActiv.de : EU-Haushalt 2011: Kompromiss im letzten Moment]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie Presseartikel zum Thema: EU Haushalt 2011</p>
<p>Epoch Times Online: <a href="http://www.epochtimes.de/articles/2010/12/15/654083.html"> EU-Haushalt in letzter Minute unter Dach und Fach</a></p>
<p>EurActiv.de : <a href="http://www.euractiv.de/finanzplatz-europa/artikel/eu-haushalt-2011-kompromiss-im-letzten-moment-004060">EU-Haushalt 2011: Kompromiss im letzten Moment</a></p>
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		<title>ALVARO zu Haushalt 2011: Lektion im Lesen von Verträgen</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1436/alvaro-zu-haushalt-2011-lektion-im-lesen-von-vertraegen</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 12:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der EU-Haushalt 2011 ist verabschiedet. Die langwierigen Verhandlungen haben jedoch gezeigt, dass es weniger um Zahlen als um die Interpretation des Lissabonner Vertrags ging“, sagt Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP. „Positiv ist, dass wir für das kommende Jahr 126 Milliarden Euro, 1,01 Prozent des Bruttonationaleinkommens, für EU-Programme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Der EU-Haushalt 2011 ist verabschiedet. <span id="more-1436"></span>Die langwierigen Verhandlungen haben jedoch gezeigt, dass es weniger um Zahlen als um die Interpretation des Lissabonner Vertrags ging“, sagt Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">„Positiv ist, dass wir für das kommende Jahr 126 Milliarden Euro, 1,01 Prozent des Bruttonationaleinkommens, für EU-Programme zur Verfügung stellen können und dass ein großer Teil davon in Forschungs-, Innovations-, Wachstums- und Beschäftigungsprogramme fließen wird. Das Parlament hatte zwar hier noch ambitioniertere Pläne, war jedoch mit rigorosen Kürzungswünschen seitens der Mitgliedstaaten konfrontiert.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Das Europäische Parlament hat nicht zum ersten Mal in der Geschichte der EU versucht, über den Haushalt politische Ziele gegenüber den Mitgliedstaaten durchzusetzen. Diesmal ging es darum, das Parlament in die Verhandlungen über die langfristige Finanzplanung mit einzubeziehen, wie dies im Vertrag von Lissabon vorgesehen ist. Politisch nötige Diskussionen über den EU-Haushalt und dessen Zusammensetzung, Ausgabenflexibilität und Effizienz stehen an, genauso wie die Diskussion um eine Vertiefung der Arbeitsmarkt-, Sozial und Steuerpolitk der Union. Solche Diskussionen aber ohne das Parlament zu führen, ist kontraproduktiv. Somit waren die diesjährigen Haushaltsverhandlungen eine Lektion im Lesen von Verträgen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der Vertrag verpflichtet Parlament, Kommission und Rat, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um eine Einigung zum nächsten mehrjährigen Finanzrahmen zu erzielen. Das Parlament wollte eine Einigung aller drei Institutionen über eine pragmatische Arbeitsmethode durchsetzen, die Klarheit darüber schaffen soll, wie dies in der Praxis umgesetzt werden solle.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der EU geht das Geld aus</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 13:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BueroBruessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der irische Rettungsschirm könnte ohne den EU-Haushalt für 2011 Löcher aufweisen“, fürchtet Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP. Irland soll Finanzhilfen über den Rettungsschirm für die Euro-Staaten erhalten. Dieser besteht unter anderem aus Hilfen in Höhe von 60 Milliarden Euro, die über den EU-Haushalt abgesichert und von der EU-Kommission [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">„Der irische Rettungsschirm <span id="more-1410"></span>könnte ohne den EU-Haushalt für 2011 Löcher aufweisen“, fürchtet Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP.</div>
<div style="text-align: justify;">Irland soll Finanzhilfen über den Rettungsschirm für die Euro-Staaten erhalten. Dieser besteht unter anderem aus Hilfen in Höhe von 60 Milliarden Euro, die über den EU-Haushalt abgesichert und von der EU-Kommission im sogenannten „European Financial Stability Mechanism“ (EFSM) verwaltet werden.</div>
<div style="text-align: justify;">„Das ist zwar nicht der größte Teil des Rettungsschirms, aber derzeit ein sehr heikler. Durch das Scheitern des Haushaltsverfahrens für 2011 ist die Garantieleistung durch den EU-Haushalt nicht sicher. Sollte die Kommission also die für Irland benötigten Gelder auf den Finanzmärkten erwirtschaften müssen, dürften die Zinsen gesalzen sein.</div>
<div style="text-align: justify;">Da der EU-Haushalt derzeit hauptsächlich durch die Beiträge der 27 Mitgliedstaaten berappt wird, löst diese neue Bredouille wohl kaum Jubel aus. Es bedeutet nämlich, dass die Mitgliedstaaten unter Umständen auf der Rechnung sitzen bleiben. Der EU geht das Geld aus.</div>
<div style="text-align: justify;">Das Parlament verlangt daher, in die künftige langfristige Haushaltsplanung für die EU gemäß den Bestimmungen des Vertrags von Lissabon eingebunden zu werden. Gerade aber dies künftig mit dem Rat zu diskutieren wurde zum Zankapfel der Haushaltsverhandlungen für 2011.“</div>
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		<title>ALVARO: Schäuble setzt EU Schachmatt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Anschluss an das gestrige Finanzministertreffen in Brüssel wurde aus niederländischen Medienberichten bekannt, dass Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) die von Rechtspopulisten tolerierte niederländische Regierung in der Frage des EU-Haushaltes unterstützt. Schäuble trägt damit direkt zur Blockade des EU-Haushaltes für 2011 bei und verweigert es somit über die politischen Prioritäten der EU zu sprechen. „Wolfgang Schäuble leistet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1406"></span>Im Anschluss an das gestrige Finanzministertreffen in Brüssel wurde aus niederländischen Medienberichten bekannt, dass Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) die von Rechtspopulisten tolerierte niederländische Regierung in der Frage des EU-Haushaltes unterstützt. Schäuble trägt damit direkt zur Blockade des EU-Haushaltes für 2011 bei und verweigert es somit über die politischen Prioritäten der EU zu sprechen.</p>
<p>„Wolfgang Schäuble leistet damit seinen Beitrag, dass die Europäische Union Schachmatt gesetzt wird. Ohne eine Haushaltsplanung für das Jahr 2011 können wesentliche Projekte wie der Europäische Auswärtige Dienst, die Finanzmarktaufsicht oder der Kernfusionsreaktor ITER nicht vorangebracht werden“, so Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP.</p>
<p>„Anstatt eine vermittelnde Rolle einzunehmen, um den Haushalt für 2011 doch noch zu einem vernünftigen Abschluss zu bringen, stellt sich der Bundesfinanzminister stur und gefährdet damit die Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen der EU. Ich möchte Herrn Schäubles Gesicht gerne sehen, wenn Deutschlands Bauern vor dem Reichstag protestieren, weil auf Grund der Haushaltsblockade Zahlungen an deutsche Landwirte unsicher werden. Spätestens dann wird man auch in Berlin feststellen müssen, dass das Handeln der Mitgliedstaaten zu Lasten der europäischen Bürger geht. Es ist an der Zeit gemeinsame Lösungen zu finden und die neuen Regelungen des Vertrages von Lissabon zu respektieren &#8211; auch wenn das den Mitgliedstaaten schwerfallen mag.“ Alvaro geht davon aus, dass sich das Europäische Parlament in Kürze fraktionsübergreifend noch einmal zur Thematik äußern wird.</p>
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		<title>Mitgliedstaaten versetzen EU-Haushalt Todesstoß</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1401/mitgliedstaaten-versetzen-eu-haushalt-todesstoss</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mit dem Scheitern des Haushaltsvermittlungsverfahrens versetzen die EU-Mitgliedstaaten dem Haushalt 2011 den Todesstoß. Anstatt mit dem Parlament auf Augenhöhe zu verhandeln, tragen sie den Machtkampf um die Interpretation des Vertrags von Lissabon auf dem Rücken der EU-Bürger aus, wenn sie derart uneuropäisch handeln“, sagt Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dem Scheitern des Haushaltsvermittlungsverfahrens <span id="more-1401"></span>versetzen die EU-Mitgliedstaaten dem Haushalt 2011 den Todesstoß. Anstatt mit dem Parlament auf Augenhöhe zu verhandeln, tragen sie den Machtkampf um die Interpretation des Vertrags von Lissabon auf dem Rücken der EU-Bürger aus, wenn sie derart uneuropäisch handeln“, sagt Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP.</p>
<p>„Für 2011 bedeutet dies, dass die Beiträge der Mitgliedstaaten zum EU-Haushalt monatlich fällig werden. Langfristig bleiben nun jedoch wichtige Fragen für die Zukunft Europas &#8211; wie die der EU-Eigenmittel, nationaler Rabatte oder der mehrjährigen Finanzplanung &#8211; ungelöst. Das ist weiter kein Wunder, wenn die Vertreter mancher Mitgliedstaaten zur letzten Sitzung im Vermittlungsverfahren ohne Verhandlungsmandat erscheinen.</p>
<p>Im Grunde schaden sich die Mitgliedstaaten mit dieser Blockadehaltung und Halbstarkenattitüde nur selbst. Gerade in Krisenzeiten ist der Mehrwert europäischer Förderprogramme nicht zu verkennen. Wer das nicht begreift, ist nicht nur kurzsichtig sondern auch stur. Es ist jetzt an der Zeit, gemeinschaftlich und nicht national zu denken.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EU-Haushalt 2011: Egoismus der Mitgliedstaaten blockiert Haushaltsverhandlungen</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1390/eu-haushalt-2011-egoismus-der-mitgliedstaaten-blockiert-haushaltsverhandlungen</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 13:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BueroBruessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Auswärtiger Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unterbrechung der Verhandlungen zum Haushalt 2011 am Donnerstag sollte den EU-Mitgliedstaaten zu Denken geben, sagt Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP: „Das Parlament war bereit, den Mitgliedstaaten großzügig entgegenzukommen und Kürzungen im Haushalt 2011 hinzunehmen. Dies geschah im Vertrauen darauf, dass der Rat die größere politische Kompetenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span id="more-1390"></span>Die Unterbrechung der Verhandlungen zum Haushalt 2011 am Donnerstag sollte den EU-Mitgliedstaaten zu Denken geben, sagt Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP:</div>
<div>„Das Parlament war bereit, den Mitgliedstaaten großzügig entgegenzukommen und Kürzungen im Haushalt 2011 hinzunehmen. Dies geschah im Vertrauen darauf, dass der Rat die größere politische Kompetenz des Parlaments bei langfristigen Haushaltsverhandlungen künftig respektieren und das EP in Fragen der EU-Eigenmittel, Budgetreform und finanziellen Vorausschau einbinden werde.</div>
<div>Der Vertrag von Lissabon besagt eindeutig, dass sich die EU aus Eigenmitteln finanziert. Der Rat kann dies nicht einfach ignorieren, schließlich ist die EU ist mehr als ein Konglomerat aus 27 Mitgliedstaaten. Aus rein nationalem Egoismus die laufenden Haushaltsverhandlungen zu blockieren, ist für die Europäische Union fatal.</div>
<div>Die Blockadehaltung großer Teile des Rates ist umso unverständlicher, da das Parlament ständig um solidere EU-Haushaltsführung und -kontrolle kämpft, anstatt willkürlich mehr Geld zu verlangen. Das Parlament setzt sich für eine Budgeterhöhung ausschließlich zur Finanzierung von politischen Prioritäten ein, etwa die Europa-2020-Strategie oder Maßnahmen, die durch den Vertrag von Lissabon notwendig wurden. Die Mitgliedstaaten können nicht Kompetenzen an die EU übertragen, um dann zu monieren, dass der Europäische Auswärtige Dienst oder die Überwachungsbehörden für die Finanzmärkte etwas kosten. Schlimmer noch, der Rat behauptet sogar, dass Entscheidungen hierüber alleinige Kompetenz der Mitgliedstaaten seien. Hier spiegelt sich die Grabenkampfmentalität in den Europäischen Hauptstädten wider.“</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Spiel, Satz, Matchpoint: EP und Rat auf Konfrontationskurs</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1376/alvaro-spiel-satz-matchpoint-ep-und-rat-auf-konfrontationskurs</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 11:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Staats- und Regierungschefs haben ein geordnetes Krisenmanagement ebenso wie frühere und härtere Sanktionen für Defizitsünder nun akzeptiert &#8211; eine wichtige Entscheidung für die Eurozone“, bewertet Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP den Gipfel. „Trotzdem wären wirklich automatische Sanktionen die effektivste Notbremse gewesen, um langfristige Überschuldung zu vermeiden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span id="more-1376"></span>„Die Staats- und Regierungschefs haben ein geordnetes Krisenmanagement ebenso wie frühere und härtere Sanktionen für Defizitsünder nun akzeptiert &#8211; eine wichtige Entscheidung für die Eurozone“, bewertet Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP den Gipfel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Trotzdem wären wirklich automatische Sanktionen die effektivste Notbremse gewesen, um langfristige Überschuldung zu vermeiden. Dies hatten wir im EP auch gefordert. Jetzt können die Mitgliedstaaten doch wieder Defizitverfahren vermeiden, wenn sie im Rat die qualifizierte Mehrheit dafür finden. Das Spiel hat die Bundeskanzlerin gewonnen, den Satz noch nicht.“</p>
<p style="text-align: justify;">In der Deauville-Erklärung hatten Deutschland und Frankreich einen dauerhaften und robusten Rahmen vorgeschlagen, um in Zukunft die Krisensicherung des Euro zu ermöglichen. Dabei sollte der Rahmen auch Bestimmungen über die angemessene Beteiligung privater Gläubiger umfassen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die eine Reform haben die Staats- und Regierungschefs auf den Weg gebracht, bei der anderen beweisen sie aber eine Halsstarrigkeit sondergleichen. Eine Blockade des EU-Haushalts für 2011 vor dem Hintergrund der eigenen Sparprogramme anzudrohen, gefährdet Europa. Das Parlament hat nämlich &#8211; anders als der Rat &#8211; die Ziele der 2020 Strategie in seine Haushaltsplanung bereits heute integriert. Nur wenn auch die von allen noch im Juni verabschiedeten und geplanten EU-weiten Initiativen der Europa-2020-Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum finanziell unterfüttert werden, kann sich Europa von der Krise erholen. Hier geht es um gemeinsame Probleme, für die auch über EU-Förderprogramme gemeinschaftliche Lösungen gefunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies geht einher mit den Konsolidierungsbemühungen der Mitgliedstaaten und nicht gegen sie. Man kann nicht einerseits einen permanenten Krisenmechanismus ab 2014 fordern und dann wieder die Hände in den Schoß legen. Das Parlament will daher auch die Diskussion über EU-Eigenmittel vorantreiben, was den EU-Haushalt weniger abhängig von den Beiträgen der 27 Mitgliedstaaten machen würde. Wie sich der Rat in dieser Frage positioniert wird zum entscheidenden Matchpoint für die Zukunft der Union.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ALVARO: EU darf nicht zur ‘Bad Bank’ verkommen</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1360/alvaro-eu-darf-nicht-zur-bad-bank-verkommen</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 14:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Koordinierte EU Haushalts- und Wirtschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Tage vor dem EU-Gipfel wird weiterhin heftig um die Verschärfung des Stabilitätspaktes und um mögliche Strafen für Defizitsünder gestritten. Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP, fordert härtere Sanktionsbedingungen und hält an den ursprünglichen Forderungen Deutschlands vor dem Deauville-Deal fest: „Bei der heutigen Pressekonferenz des Rates sprach man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span id="more-1360"></span>Vier Tage vor dem EU-Gipfel wird weiterhin heftig um die Verschärfung des Stabilitätspaktes und um mögliche Strafen für Defizitsünder gestritten. Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP, fordert härtere Sanktionsbedingungen und hält an den ursprünglichen Forderungen Deutschlands vor dem Deauville-Deal fest:</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">„Bei der heutigen Pressekonferenz des Rates sprach man zwar von einer nötigen Entpolitisierung der Debatte, der Gesetzgebungsprozess steht aber erst am Anfang. Der belgischen Ratspräsidentschaft darf man für die Verhandlungen beim EU Gipfel am Donnerstag nun Glück und Objektivität wünschen. Nach dem Vorpreschen von Deutschland und Frankreich in Deauville ist noch lange nichts endgültig. Entscheidend muss sein, dass der Stabilitätspakt nicht weiter in die Knie gezwungen wird, sondern durch härtere Sanktionsbedingungen deutlich gestärkt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Wenn die Mitgliedsstaaten den Status Quo nur unter anderem Namen verkaufen wollen, müssen wir vielleicht künftig über den EU-Haushalt die Zügel anziehen. Der Zustand der Staatsfinanzen in der EU zeigt jedenfalls, dass der Stabilitätspakt, so wie er bisher funktioniert, nicht zur Haushaltsdisziplin führt. Dank des aufgeweichten Stabilitätspakts schlitterte der Euro erst in die Krise. So muss es ein einmaliger Vorgang bleiben, dass die EZB Staatsanleihen strauchelnder Staaten aufkauft, um den Euro zu retten. Die EU darf gerade nicht zur ‘Bad Bank’ der Mitgliedsstaaten verkommen.“</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Download: <a href="http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2010/10/ALVARO-EU-darf-nicht-zur-‘Bad-Bank’-verkommen.pdf">ALVARO EU darf nicht zur ‘Bad Bank’ verkommen</a></p>
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		<title>ALVARO zu EU-Haushalt 2011: Mehr Geld ist nicht gleich bessere Politik</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 10:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsverfahren 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wir müssen den EU-Haushalt fit machen für die Zukunft, statt in der Vergangenheit hängen zu bleiben“ &#8211; Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP begrüßt das Ergebnis der Abstimmung über den EU-Haushalt 2011: „Haushaltsverhandlungen können auf Dauer nicht nach dem Motto ‚Mehr Geld ist gleich bessere Politik’ geführt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span id="more-1348"></span>„Wir müssen den EU-Haushalt fit machen für die Zukunft, statt in der Vergangenheit hängen zu bleiben“ &#8211; Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses und haushaltspolitischer Sprecher der FDP im EP begrüßt das Ergebnis der Abstimmung über den EU-Haushalt 2011:</p>
<p style="text-align: justify;">„Haushaltsverhandlungen können auf Dauer nicht nach dem Motto ‚Mehr Geld ist gleich bessere Politik’ geführt werden – im Gegenteil: Nur bessere Politik rechtfertigt mehr Geld. Entsprechend haben wir im Parlament gehandelt, während der Rat seine Lesung anscheinend ohne Plan oder Motto durchgeführt hat. Die Gelder, die die EU bereitstellt, müssen effizient ausgegeben werden. Das ist wesentliches Kriterium guter Haushaltspolitik, gerade in Krisenzeiten. Es hat keinen Zweck, wenn wir heilige Kühe wie den Agrarhaushalt und die Struktur- und Kohäsionspolitik weiterfinanzieren, ohne sie gleichzeitig zu reformieren und zu modernisieren. Heute müssen wir die Schwerpunkte im Bereich Forschung und Entwicklung, erneuerbare Energien, Energiesicherheit und Bildungsmobilität setzen, nicht zuletzt, um auch im internationalen Wettbewerb zu bestehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Pressemitteilung können Sie <a href="http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2010/10/ALVARO-zu-EU-Haushalt-2011-Mehr-Geld-ist-nicht-gleich-bessere-Politik.pdf">hier</a> im .pdf-Format heruterladen.</p>
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