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	<title>Alexander Alvaro &#187; Pressemitteilungen</title>
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	<description>Mehr Freiheit. Mehr Sicherheit.</description>
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		<title>ALVARO: Parlament erzielt Durchbruch bei SWIFT-Abkommen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Nach z&#228;hen Verhandlungen hat das Europ&#228;ische Parlament beim neuen SWIFT-Abkommen einen Durchbruch erzielt. Das Europ&#228;ische Parlament hat konstruktiv eine L&#246;sung herbeigef&#252;hrt, die den Anspr&#252;chen nach Sicherheit aber auch der Freiheit und Privatsph&#228;re der EU-B&#252;rger Rechnung tr&#228;gt“, erkl&#228;rt Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament und Berichterstatter des Europ&#228;ischen Parlaments zum geplanten SWIFT-Abkommen.
„Wir haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Nach z&#228;hen Verhandlungen hat das Europ&#228;ische Parlament beim neuen SWIFT-Abkommen einen Durchbruch erzielt. Das Europ&#228;ische Parlament hat konstruktiv eine L&#246;sung herbeigef&#252;hrt, die den Anspr&#252;chen nach Sicherheit aber auch der Freiheit und Privatsph&#228;re der EU-B&#252;rger Rechnung tr&#228;gt“, erkl&#228;rt Alexander Alvaro<span id="more-1135"></span>, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament und Berichterstatter des Europ&#228;ischen Parlaments zum geplanten SWIFT-Abkommen.</p>
<p>„Wir haben uns mit unseren Vorschl&#228;gen erfolgreich durchsetzen k&#246;nnen und haben f&#252;r die bekannten Probleme rechtsverbindliche L&#246;sungen erzielen k&#246;nnen. So wird in Zukunft ein europ&#228;ischer Beamter vor Ort in den USA jeden Datenzugriff kontrollieren und gegebenenfalls blockieren k&#246;nnen. Um langfristig auch auf diesen Behelf einer &#220;berwachung verzichten zu k&#246;nnen, konnte das Parlament eine rechtsverbindliche Zusage der Kommission und des Rates erwirken, wonach in den kommenden Jahren eine europ&#228;ische L&#246;sung f&#252;r die Extrahierung der Daten geschaffen wird. Erst durch diese Zusage wird eine &#220;bermittlung der Massendaten in die USA mittelfristig beendet werden k&#246;nnen.“</p>
<p>„Die erzielten Resultate sind einmalig in der Geschichte des Europ&#228;ischen Parlamentes. Wir haben das erste Mal erreicht, dass ein europ&#228;ischer Beamter in den USA die Amtshandlungen amerikanischer Dienste &#252;berwachen und berichtigen k&#246;nnen wird. Zudem hat das EP zum ersten Mal eine eigene Formulierung in eine Ratsentscheidung einf&#252;gen k&#246;nnen, was nicht nur die Rechtsverbindlichkeit garantiert, sondern auch f&#252;r die zuk&#252;nftige EU-Gesetzgebung neue Ma&#223;st&#228;be setzt“, so Alvaro abschlie&#223;end.</p>
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		<title>ALVARO Mitglied im Sonderausschuss f&#252;r Reform des EU-Haushalts</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 11:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsreform]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Vorbereitung des n&#228;chsten langfristigen Haushaltsrahmens der EU wird ein Sonderausschuss des Europ&#228;ischen Parlaments eingerichtet. 
Der haushaltspolitische Sprecher der FDP im EP und stellvertretende Vorsitzende des Haushaltsausschusses Alexander Alvaro MdEP ist heute in dieses Gremium berufen worden.
Ab Juli werden 50 Abgeordnete Vorschl&#228;ge f&#252;r die Priorit&#228;ten und f&#252;r die k&#252;nftige Finanzierung des EU-Haushalts ab 2014 erarbeiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Vorbereitung des n&#228;chsten langfristigen Haushaltsrahmens der EU wird ein Sonderausschuss des Europ&#228;ischen Parlaments eingerichtet. <span id="more-1103"></span></p>
<p>Der haushaltspolitische Sprecher der FDP im EP und stellvertretende Vorsitzende des Haushaltsausschusses Alexander Alvaro MdEP ist heute in dieses Gremium berufen worden.</p>
<p>Ab Juli werden 50 Abgeordnete Vorschl&#228;ge f&#252;r die Priorit&#228;ten und f&#252;r die k&#252;nftige Finanzierung des EU-Haushalts ab 2014 erarbeiten. Dabei sollen haushaltspolitische Ziele, Struktur, Dauer und entsprechende legislative Ma&#223;nahmen f&#252;r die n&#228;chste finanzielle Vorausschau entwickelt werden.</p>
<p>„Die Kommission ist uns bisher eine mittelfristige &#220;berpr&#252;fung des laufenden Mehrj&#228;hrigen Haushaltsrahmens schuldig geblieben. Daher ist es Zeit geworden, dass das Parlament nun selbst anf&#228;ngt und an n&#246;tigen Reformen arbeitet. Mir ist dabei besonders wichtig, dass wir im n&#228;chsten Mehrj&#228;hrigen Finanzierungsrahmen eine gr&#246;&#223;ere Flexibilit&#228;t erreichen, wie EU-Gelder zwischen den verschiedenen Ausgabenrubriken verteilt werden k&#246;nnen. Die bisher strikten Leitlinien haben es uns sehr schwer gemacht schnell und effizient auf Krisen zu reagieren. Das muss sich &#228;ndern“, so Alvaro.</p>
<p>Der Ausschuss wird die Ergebnisse seiner Arbeit in einem Jahr vorstellen, bevor die Kommission ihre Vorschl&#228;ge f&#252;r den n&#228;chsten Mehrj&#228;hrigen Finanzrahmen vorlegt.</p>
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		<title>ALVARO zu SWIFT: Rat muss auf Parlament warten</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1097/alvaro-zu-swift-rat-muss-auf-parlament-warten-2</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BueroBruessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerrechte/Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[„Nach Gespr&#228;chen mit den anderen Fraktionen habe ich als zust&#228;ndiger Berichterstatter Parlamentspr&#228;sident Jerzy Buzek ersucht, den Rat um eine Verschiebung der SWIFT-Abstimmung zu bitten“, erkl&#228;rt Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament in Zusammenhang mit dem geplanten langfristigen SWIFT-Abkommen.


Nach ersten Beratungen ergeben sich f&#252;r das Europ&#228;ische Parlament noch offene Fragen, die bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>„Nach Gespr&#228;chen mit den anderen Fraktionen habe ich als zust&#228;ndiger Berichterstatter Parlamentspr&#228;sident Jerzy Buzek ersucht, den Rat um eine Verschiebung der SWIFT-Abstimmung zu bitten“, erkl&#228;rt Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament in Zusammenhang mit dem geplanten langfristigen SWIFT-Abkommen.</div>
<div><span id="more-1097"></span></div>
<div>
<div>Nach ersten Beratungen ergeben sich f&#252;r das Europ&#228;ische Parlament noch offene Fragen, die bis zu einer Abstimmung in wenigen Tagen kaum gekl&#228;rt werden k&#246;nnen. Das Parlament fordert deshalb den Rat auf, zun&#228;chst bis Mitte September die Abstimmung im Rat zu verschieben, um Spielraum f&#252;r inter-institutionelle Beratungen &#252;ber den Inhalt des Abkommens gew&#228;hrleisten zu k&#246;nnen“.</div>
<div>„Das Parlament hat bereits bewiesen, dass es nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden m&#246;chte. Nach Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon betreten wir alle Neuland, und wir brauchen gen&#252;gend Zeit, um inhaltliche L&#246;sungen finden zu k&#246;nnen, die von allen Institutionen gemeinsam mitgetragen werden“, so Alvaro abschlie&#223;end.</div>
</div>
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		<title>ALVARO: SWIFT &#8211; noch nichts entschieden</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1091/alvaro-swift-noch-nichts-entschieden</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 08:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerrechte/Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[SWIFT]]></category>

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		<description><![CDATA[„Durch die Paraphierung des neuen SWIFT-Abkommens hat die Kommission das Europ&#228;ische Parlament unter Zugzwang gesetzt, doch Druck ist das Letzte, was wir zum jetzigen Zeitpunkt brauchen“, erkl&#228;rt Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament und Berichterstatter des Europ&#228;ischen Parlaments zum geplanten langfristigen SWIFT-Abkommen.„Die Tatsache, dass die Kommission bereits am Tag nach der Anh&#246;rung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Durch die Paraphierung des neuen SWIFT-Abkommens hat die Kommission das Europ&#228;ische Parlament unter Zugzwang gesetzt, doch Druck ist das Letzte, was wir zum jetzigen Zeitpunkt brauchen“, erkl&#228;rt Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament und Berichterstatter des Europ&#228;ischen Parlaments zum geplanten langfristigen SWIFT-Abkommen.<span id="more-1091"></span>„Die Tatsache, dass die Kommission bereits am Tag nach der Anh&#246;rung im Innenausschuss des EP das neue SWIFT-Abkommen paraphiert hat, stimmt die Abgeordneten nicht gerade gl&#252;cklich. Die Fraktionen haben erst begonnen intern und untereinander den neuen Text zu beraten und werden dementsprechend Zeit brauchen, um eine umfassende Analyse vorlegen zu k&#246;nnen.“</p>
<p>„Wir hoffen, dass der Rat nun nicht zu schnell dem Text zustimmen wird und das Parlament so vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Eine Abstimmung des EP bereits im Juli scheint zum jetzigen Zeitpunkt fraglich; zumindest w&#228;re eine erneute Ablehnung des Abkommens erkennbar, w&#252;rde das Parlament jetzt unter Zeitdruck gesetzt werden“, so Alvaro abschlie&#223;end.</p>
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		<title>ALVARO / MEI&#223;NER zu K&#246;rperscannern: Kein Geld f&#252;r Scheinsicherheit</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerrechte/Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommission pr&#228;sentiert morgen (Dienstag) eine Machbarkeitsstudie zur Einf&#252;hrung von K&#246;rperscannern auf europ&#228;ischen Flugh&#228;fen. Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im EP und Gesine Mei&#223;ner, Sprecherin f&#252;r Transportpolitik, bekr&#228;ftigen die Forderung, dass das Europ&#228;ische Parlament angemessen in die Entscheidung einbezogen werden muss:
Alvaro: „Von den Scannern darf keine Gesundheitsgef&#228;hrdung ausgehen, Pers&#246;nlichkeitsrechte d&#252;rfen nicht verletzt werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommission pr&#228;sentiert morgen (Dienstag) eine Machbarkeitsstudie zur Einf&#252;hrung von K&#246;rperscannern auf europ&#228;ischen Flugh&#228;fen. Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im EP und Gesine Mei&#223;ner, Sprecherin f&#252;r Transportpolitik, bekr&#228;ftigen die Forderung, dass das Europ&#228;ische Parlament angemessen in die Entscheidung einbezogen werden muss:<span id="more-1085"></span></p>
<p>Alvaro: „Von den Scannern darf keine Gesundheitsgef&#228;hrdung ausgehen, Pers&#246;nlichkeitsrechte d&#252;rfen nicht verletzt werden, die Abbilder d&#252;rfen – wenn &#252;berhaupt – nur Silhouetten oder Piktogramme ohne anatomische K&#246;rperdetails zeigen. Personen d&#252;rfen lediglich ‚live’ gescannt werden, ohne dass Daten anfallen, gespeichert oder weitergegeben werden. Passagiere m&#252;ssen zwischen dem Scan und der klassischen Leibesvisitation entscheiden d&#252;rfen.“</p>
<p>Mei&#223;ner: „Die K&#246;rperscanner sind nur ein Werkzeug von vielen, mit denen f&#252;r Sicherheit auf Flugh&#228;fen und an Bord gesorgt werden k&#246;nnte. Ein Allheilmittel sind sie nicht, ohne schl&#252;ssiges Gesamtkonzept gibt es nicht mehr Sicherheit – Geld f&#252;r Scheinsicherheit steht nicht zur Verf&#252;gung. Auch f&#252;r die K&#246;rperscanner gilt, dass der Aufwand den Nutzen rechtfertigen muss. Und es muss klar sein, dass die Mitgliedstaaten, die die Ger&#228;te wollen, auch die Finanzierung tragen m&#252;ssen.“</p>
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		<title>ALVARO zu SWIFT: Raum f&#252;r Verbesserungen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[SWIFT]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der heute von der Kommission pr&#228;sentierte Entwurf eines neuen SWIFT-Abkommens geht zwar auf viele Kritikpunkte des Europ&#228;ischen Parlaments ein, es bleiben jedoch Datenschutzbedenken bestehen. Die Verhandler werden noch ein wenig nachsitzen m&#252;ssen“, erkl&#228;rt Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament und Berichterstatter des Europ&#228;ischen Parlaments zum geplanten langfristigen SWIFT-Abkommen.
„Trotz grundlegender Fortschritte beim Rechtsschutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der heute von der Kommission pr&#228;sentierte Entwurf eines neuen SWIFT-Abkommens geht zwar auf viele Kritikpunkte des Europ&#228;ischen Parlaments ein, es bleiben jedoch Datenschutzbedenken bestehen. Die Verhandler werden noch ein wenig nachsitzen m&#252;ssen“, erkl&#228;rt Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament und Berichterstatter des Europ&#228;ischen Parlaments zum geplanten langfristigen SWIFT-Abkommen.<span id="more-1082"></span></p>
<p>„Trotz grundlegender Fortschritte beim Rechtsschutz und der Weitergabe der Daten an Drittstaaten, gibt es noch offene Fragen hinsichtlich der Speicherdauer sowie des Umfangs und des geplanten Autorisierungsverfahrens der Daten&#252;bermittlung.“</p>
<p>„Der vorgelegte Entwurf bietet noch Raum f&#252;r Verbesserungen. Ich hoffe deshalb, dass die Kommission und der Rat unsere Sorgen ernst nehmen, und nicht vorschnell die Verhandlungen mit den USA f&#252;r beendet erkl&#228;ren. Die Mitglieder des Europ&#228;ischen Parlaments sind f&#252;r eine starke transatlantische Kooperation und deshalb auch zuversichtlich, dass beim zweiten Anlauf die alten Fehler nicht wiederholt werden“, so Alvaro abschlie&#223;end.</p>
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		<title>ALVARO: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 09:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BueroBruessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den f&#252;r die Kommission geforderten Rechten, die Haushalts- und Finanzpolitik der EU-Mitgliedsstaaten st&#228;rker zu kontrollieren, erkl&#228;rt Alexander Alvaro stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Europ&#228;ischen Parlaments und FDP-Bundesvorstandsmitglied: „Wirtschaftskommissar Rehn will eine Vorabkontrolle nationaler Haushaltspolitiken forcieren. Nach seinen Vorstellungen sollen nationale Parlamente dann Empfehlungen der Euro-Gruppe folgen, bevor sie &#252;ber den Staatshaushalt abstimmen.
Kommissar Rehn arbeitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den f&#252;r die Kommission geforderten Rechten, die Haushalts- und Finanzpolitik der EU-Mitgliedsstaaten st&#228;rker zu kontrollieren, erkl&#228;rt Alexander Alvaro stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses des Europ&#228;ischen Parlaments und FDP-Bundesvorstandsmitglied: „Wirtschaftskommissar Rehn will eine Vorabkontrolle nationaler Haushaltspolitiken forcieren. Nach seinen Vorstellungen sollen nationale Parlamente dann Empfehlungen der Euro-Gruppe folgen, bevor sie &#252;ber den Staatshaushalt abstimmen.<span id="more-1045"></span></p>
<p>Kommissar Rehn arbeitet derzeit nach dem Prinzip: ‘Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser’. Das ist im Grunde schon richtig, nur darf seine st&#228;rkere fiskalische Kontrolle in der Eurozone nicht auf Kosten der demokratischen Grunds&#228;tze durchgeboxt werden. Bei allen Hilfsma&#223;nahmen, die den gemeinsamen EU-Haushalt betreffen, hat das Europ&#228;ische Parlament Mitentscheidungsrechte. Ich kann Bundeswirtschaftsminister Br&#252;derles Forderung nach der M&#246;glichkeit einer geordneten Insolvenz f&#252;r Staaten nur unterstreichen. Bisher wei&#223; n&#228;mlich noch niemand, wie genau mit der viel bem&#252;hten Solidarit&#228;tsklausel in Artikel 122 in den europ&#228;ischen Vertr&#228;gen umzugehen ist. Es geht jetzt darum, dass Deutschland seiner Verantwortung als gr&#246;&#223;te Volkswirtschaft Europas und Anker der Eurozone gerecht wird und eine F&#252;hrungsrolle &#252;bernimmt. Wenn es nach einigen L&#228;ndern ginge, m&#252;sste nur ‘Spring!’ gerufen werden, damit EZB-Chef Trichet fragt, ‘Wie hoch?’. Das darf nicht die Nebenwirkung der Rettung des Euro sein“, so Alvaro abschlie&#223;end.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ALVARO: Bankdatentransfer in die USA ist kein Selbstl&#228;ufer</title>
		<link>http://www.alexander-alvaro.de/archives/1035/alvaro-bankdatentransfer-in-die-usa-ist-kein-selbstlaeufer</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerrechte/Inneres]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[SWIFT]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Europ&#228;ische Parlament hat heute mit deutlicher Mehrheit eine Entschlie&#223;ung zur Neuaufnahme der Verhandlungen &#252;ber den Transfer von Banktransaktionsdaten an die USA angenommen. 
Darin nimmt das Parlament Stellung zum Verhandlungsmandat der Kommission und bekr&#228;ftigt seine schon im vergangenen Jahr angenommene Position, so Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament:
„Es ist davon auszugehen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Europ&#228;ische Parlament hat heute mit deutlicher Mehrheit eine Entschlie&#223;ung zur Neuaufnahme der Verhandlungen &#252;ber den Transfer von Banktransaktionsdaten an die USA angenommen. <span id="more-1035"></span></p>
<p>Darin nimmt das Parlament Stellung zum Verhandlungsmandat der Kommission und bekr&#228;ftigt seine schon im vergangenen Jahr angenommene Position, so Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament:</p>
<p>„Es ist davon auszugehen, dass das Europ&#228;ische Parlament nun intensiver in die Verhandlungen einbezogen wird, als dies in der Vergangenheit der Fall war; wenn auch nicht als formeller Verhandlungspartner. Ich gehe davon aus, dass die Europ&#228;ische Kommission sich streng an das Verhandlungsmandat halten wird. Die Zur&#252;ckweisung des letzten Abkommens war ein Weckruf f&#252;r Kommission und Rat, der sicherlich noch in den Ohren einiger klingelt. Entscheidend ist f&#252;r uns, dass &#8211; wie in Punkt 7 und 8 der Entschliessung festgehalten &#8211; eine technische L&#246;sung gefunden wird, die die &#220;bertragung der Datenmengen in die USA auf das notwendige Minimum beschr&#228;nkt.“</p>
<p>Bisher kann das belgische Unternehmen SWIFT keine derartig zielgenaue &#220;bertragung von Daten vornehmen, die zum Transfer der kleinstm&#246;glichen Datenmenge f&#252;hren w&#252;rde.</p>
<p>„Es ist unabdingbar, dass rechtzeitig bei Vorlage des neuen Abkommens, eine L&#246;sung steht, die dieses Problem behebt. Es w&#228;re nicht zu akzeptieren, dass gewaltige Datenmengen &#252;ber Finanztransaktionen europ&#228;ischer B&#252;rger f&#252;r Jetzt und in alle Ewigkeit an die USA &#252;bermittelt werden. Dar&#252;ber hinaus ist es unhaltbar, dass wir unsere Sicherheitspolitik auslagern m&#252;ssen, weil Europa nicht selbst in der Lage ist, geeignete Massnahmen vorzunehmen. Die Zustimmung des Europ&#228;ischen Parlaments zum endg&#252;ltigen Abkommenstext ist daher kein Selbstl&#228;ufer“, so Alvaro.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ALVARO zu EU-Haushalt 2011: Zeit heilige K&#252;he zu schlachten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 11:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[EU-Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses, sieht die Planung des EU-Haushalts f&#252;r 2011, wie sie von Kommissar Lewandowski heute im Haushaltsausschuss pr&#228;sentiert wurde kritisch. In dieser stehen 142,6 Milliarden geplante Ausgaben 130,1 Milliarden an zu t&#228;tigenden Zahlungen gegen&#252;ber.
Obwohl die finanzielle Ausstattung der EU erh&#246;ht worden ist, finden sich allein im Agrarbereich 852 Millionen Euro nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Alvaro, stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses, sieht die Planung des EU-Haushalts f&#252;r 2011, wie sie von Kommissar Lewandowski heute im Haushaltsausschuss pr&#228;sentiert wurde kritisch. In dieser stehen 142,6 Milliarden geplante Ausgaben 130,1 Milliarden an zu t&#228;tigenden Zahlungen gegen&#252;ber.<span id="more-1019"></span></p>
<p>Obwohl die finanzielle Ausstattung der EU erh&#246;ht worden ist, finden sich allein im Agrarbereich 852 Millionen Euro nicht verplanter Mittel, die sinnvoll eingesetzt werden sollten. An der Art, wie diese genutzt werden k&#246;nnten, scheiden sich aber bereits heute die Geister. Erwartungsgem&#228;&#223; wurden Stimmen aus den Reihen der Konservativen laut, die einer flexiblen Umschichtung dieser Gelder auf andere Priorit&#228;ten der EU-Finanzplanung nicht zustimmen w&#252;rden.</p>
<p>Alvaro vertritt jedoch den Standpunkt, dass gerade angesichts bisher nicht ber&#252;cksichtigter n&#246;tiger Ausgaben, freigewordene Gelder auch vermehrt in die F&#246;rderung von Forschung und Innovation oder EU-Bildungsprogramme flie&#223;en k&#246;nnten:</p>
<p>„Entscheidend ist bei der Verhandlung des Haushalts 2011 weder die Forderung nach mehr Geld oder die Unantastbarkeit m&#246;glicher ‘heiliger K&#252;he’ wie Agrarsubventionen. Wichtig ist, dass die vorhandenen Mittel wirksam eingesetzt werden. Dies sollte oberste Priorit&#228;t bei der Ausgestaltung des Haushalts in den Verhandlungen des Parlament und des Rats genie&#223;en.“</p>
<p>„In Zeiten gravierender finanzieller Probleme der Mitgliedstaaten wird es au&#223;erdem n&#246;tig sein, an gewissen Stellen Einsparungen vorzunehmen. Die Entscheidung &#252;ber das ‘Wo’ muss jedoch eine politische bleiben“, so Alvaro weiter, „So steht die Finanzierung des geplanten Europ&#228;ischen Ausw&#228;rtigen Dienstes auf t&#246;nernen F&#252;&#223;en. Unklar bleibt auch die effektivere Einsetzung von m&#246;glichen 500 Millionen Euro f&#252;r den Globalisierungsfonds. Hier bleiben noch viele Fragen offen.“</p>
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		<title>ALVARO: Mehr Transparenz bei ACTA Verhandlungen erreicht</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenGoergens</dc:creator>
				<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der heutigen Ver&#246;ffentlichung der Verhandlungsdokumente zu ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement), hat das Europ&#228;ische Parlament einen wichtigen Etappensieg auf dem Weg zu mehr Transparenz in der Europ&#228;ischen Union erreicht.
„Es hat zwar gedauert, aber letztlich hat der Druck, den wir aufgebaut haben, sich positiv ausgewirkt. Wir haben eine Schriftliche Erkl&#228;rung lanciert, eine Resolution verabschiedet und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der heutigen Ver&#246;ffentlichung der Verhandlungsdokumente zu ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement), hat das Europ&#228;ische Parlament einen wichtigen Etappensieg auf dem Weg zu mehr Transparenz in der Europ&#228;ischen Union erreicht.<span id="more-1011"></span></p>
<p>„Es hat zwar gedauert, aber letztlich hat der Druck, den wir aufgebaut haben, sich positiv ausgewirkt. Wir haben eine Schriftliche Erkl&#228;rung lanciert, eine Resolution verabschiedet und eine Anh&#246;rung im Europ&#228;ischen Parlament organisiert &#8211; alles Mittel, um die Ver&#246;ffentlichung der ACTA-Dokumente zu erreichen. Ich freue mich, dass die Europ&#228;ische Kommission die Signale geh&#246;rt hat. Es zeigt sich, dass das Europ&#228;ische Parlament mehr und mehr in der Lage ist, die Interessen europ&#228;ischer B&#252;rger durchzusetzen. Dies ist nicht zuletzt ein sp&#252;rbarer Erfolg des Vertrages von Lissabon.“ bewertet Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im Europ&#228;ischen Parlament, die &#252;berraschende Entscheidung der Ver&#246;ffentlichung.</p>
<p>„Nun wird darauf zu achten sein, dass kritisierte Inhalte wie Internetsperren oder Dritthaftungen f&#252;r Internetserviceprovider bis zum Abschluss der Verhandlungen aus dem Abkommen herausgehalten werden. Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzung m&#252;ssen ohne Zweifel bek&#228;mpft werden. Dieser legitime Kampf darf jedoch nicht f&#252;r die Umgehung europ&#228;ischer Gesetzgebung missbraucht werden. Hier werden wir nach wie vor ein wachsames Auge drauf haben und im Notfall die Rei&#223;leine ziehen“, so Alvaro abschlie&#223;end.</p>
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