Presseschau vom 16. Mai 2012

Mittwoch, 16. Mai 2012

dradio.de:  “Es wird eine Illusion verkauft”  FDP-Politiker Alexander Alvaro fordert Investitionsanreize für Griechenland

 

ALVARO: Keine sexuelle Diskriminierung in Europa zulassen

Mittwoch, 16. Mai 2012

Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander ALVARO, hat dazu aufgerufen, keine sexuelle Diskriminierung in Europa zuzulassen. Anti-Schwulen-Gesetze wie zum Beispiel im EU-Mitgliedsstaat Litauen, wo an den Schulen nicht über Homosexualität gesprochen werden darf, seien nicht akzeptabel. Weiter…

Presseschau vom 11. Mai 2012

Freitag, 11. Mai 2012

http://www.herzogenrath.de : Herzogenrath hat Europa im Fokus

Presseschau vom 7. Mai 2012

Freitag, 11. Mai 2012

de.reuters.com: INTERVIEW-EP-Vizepräsident – Griechenland-Wahl Weckruf für Europa

Alexander Alvaro, MdEP beim 15. Internationalen WDR Europaforum

Donnerstag, 10. Mai 2012

Das nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland topaktuelle Thema “Europas politische Union – wie sozial muss die EU sein?” diskutierte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander Alvaro, im Rahmen des 15. Internationalen WDR Europaforum in einer hochrangig besetzten Runde. EU-Beschäftigungskommissar László Andor, die Abgeordneten Francoise Castex (Frankreich, Sozialistin) und Sven Giegold (Deutschland, Grüne) sowie Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, gehörten zu den Mitdiskutanten. Die Veranstaltung wurde live aus dem Europäischen Parlament in Brüssel übertragen. Der Kernsatz des deutschen FDP-Politikers Alvaro lautete: “Europa sollte soziale Standards setzen, da wo sie notwendig und sinnvoll sind, zum Beispiel bei der Entsenderichtlinie.  Aber hüten wir uns vor flächendeckenden Vorgaben, wie zum Beispiel Mindestlöhnen zwischen Helsinki und Bukarest.” Viel Lob verteilte Alvaro für das Beschäftigungspaket der EU-Kommission, das vor allem die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa bekämpfen soll. “Keine Familie in Europa wird mit ihren Sorgen alleine gelassen.” Moderation Ellen Ehni erhielt anschliessend viel Lob für die flott geführte Debatte.