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		<title>Wanderzirkus</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:07:07 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Abgeordneter, der die europ&#228;ischen Ideale vertreten will, kann ich nicht verantworten, dass j&#228;hrlich hunderttausende Euro an Steuergeldern f&#252;r einen kaum mehr praktikablen Wanderzirkus aufgewendet werden. Mit zunehmender Entscheidungskraft des Parlaments ist es wichtiger denn je, dass die gesetzgebenden Organe Kommission, Rat und Parlament eng und z&#252;gig zusammenarbeiten. Dies ist auch im “digitalen Zeitalter” nicht ohne den pers&#246;nlichen Kontakt auf der Arbeitsebene m&#246;glich. Insofern ist es von gro&#223;em Vorteil, wenn die nicht nur die vorbereitende Ausschussarbeit in zeitnaher Kollaboration mit den anderen Institutionen stattfinden kann. Gerade dieser Umstand bewegte das Parlament bereits in den fr&#252;hen achtziger Jahren, also direkt nach der ersten freien Europawahl 1979, dazu, die schnell zu klein werdenden R&#228;umlichkeiten in Luxemburg und Stra&#223;burg zu verlassen und neben der Kommission in Br&#252;ssel zu tagen.<br />
Mit jeder Erweiterung der EU wird die steuerliche Belastung, die die monatlichen Stra&#223;burgreisen verursachen, gr&#246;&#223;er, zumal auch die internationale Verkehrsanbindung Stra&#223;burgs weiterhin alles andere als zufriedenstellend ist.<br />
Die europ&#228;ische B&#252;rgerinitiative www.oneseat.eu hat gezeigt, dass sich Europas B&#252;rger durchaus f&#252;r die EU interessieren. Obgleich die Kommission in dieser Frage keine gesetzgeberischen Befugnisse hat, war von Seiten der Kommissare deutlicher Zuspruch zu h&#246;ren. Zwar gr&#252;ndet sich das B&#252;rgerbegehren in Artikel 47 des von Frankreich und den Niederlanden abgelehnten Verfassungsvertrages; es ist jedoch bezeichnend dass niederl&#228;ndische B&#252;rger das Gros der Unterzeichner stellen. Diese Kampagne zeugt also nicht von Euroskeptizismus sondern vom Willen der B&#252;rger, die EU zu einer transparenten und effizient arbeitenden Union zu machen. Diesen Ruf europ&#228;ischer B&#252;rger und Steuerzahler kann man m. E. nicht ignorieren.<br />
Hier k&#246;nnen sie ihre Stimme gegen den Wanderzirkus abgeben:<br />
<a href="http://www.oneseat.eu/">http://www.oneseat.eu</a></p>
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		<title>Vermittlungsausschuss</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:06:35 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vermittlungsausschuss besteht aus einer gleichen Anzahl von Parlamentariern und Vertretern des Rates. Er wird einberufen, wenn im Rahmen des Mitentscheidungsverfahrens zwischen dem Ministerrat und dem Europ&#228;ischen Parlament nach der zweiten Lesung keine Einigung bez&#252;glich eines Rechtsaktes zustande gekommen</p>
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		<title>Verfassung</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:06:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 29. Oktober 2004 haben die Staats- und Regierungschefs der 25 EU-L&#228;nder den “Vertrag &#252;ber eine Verfassung f&#252;r Europa” unterzeichnet. Entworfen hat ihn in mehreren Jahren Arbeit ein Europ&#228;ischer Konvent, in dem Politiker der Europ&#228;ischen Union, ihrer Mitgliedstaaten und der beitrittswilligen Staaten vertreten waren. Die Union erh&#228;lt dem Vertrag zufolge eine eigene “Rechtspers&#246;nlichkeit”, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29. Oktober 2004 haben die Staats- und Regierungschefs der 25 EU-L&#228;nder den “Vertrag &#252;ber eine Verfassung f&#252;r Europa” unterzeichnet. Entworfen hat ihn in mehreren Jahren Arbeit ein Europ&#228;ischer Konvent, in dem Politiker der Europ&#228;ischen Union, ihrer Mitgliedstaaten und der beitrittswilligen Staaten vertreten waren. Die Union erh&#228;lt dem Vertrag zufolge eine eigene “Rechtspers&#246;nlichkeit”, wie es in Artikel I-7 hei&#223;t. Sie ist demnach mehr als die Gesamtheit ihrer Mitglieder. Dabei l&#246;st der Verfassungsvertrag die Verfassungen der Mitgliedsl&#228;nder nicht ab. Die Union “achtet (…) die nationale Identit&#228;t der Mitgliedstaaten, die in deren grundlegender politischer und verfassungsrechtlicher Struktur (…) zum Ausdruck kommt.” (Artikel I-5). Mit der Unterzeichnung im Oktober 2004 konnte der Verfassungsvertrag noch nicht in Kraft treten. Hierf&#252;r muss er erst in jedem Staat einzeln angenommen (ratifiziert) werden. In Deutschland ist das durch die Zustimmung von Bundestag und Bundesrat im Mai 2005 geschehen. Andere Staaten haben f&#252;r die Annahme des Vertrages eine Volksabstimmung vorgesehen. W&#228;hrend die Volksabstimmungen in Spanien und Luxemburg positiv ausfielen, haben die franz&#246;sischen und niederl&#228;ndischen B&#252;rger den Vertrag am 29. Mai und 1. Juni 2005 abgelehnt.<br />
Die Staats- und Regierungschefs haben auf die Ablehnung im Rahmen ihres Treffens am 16. und 17. Juni 2005 reagiert: Indem sie eine Entscheidung, wie es mit dem Vertrag weitergehen soll, auf die erste Jahresh&#228;lfte 2006 vertagt haben. Ein offizielles Verfahren f&#252;r den Fall, da&#223; die Ratifikation scheitert, existiert n&#228;mlich nicht. Bis der Verfassungsvertrag endg&#252;ltig angenommen ist – oder auch nicht – bleibt der derzeit geltende Vertrag von Nizza &#252;ber die Europ&#228;ische Union uneingeschr&#228;nkt in Kraft. Davon abgesehen gilt es, wie der Europ&#228;ische Rat angeregt hat, &#252;ber die Verfassung und die Gr&#252;nde f&#252;r ihre Ablehnung nachzudenken. Sicher hat beim Nein der Niederl&#228;nder und Franzosen die nationale Regierungspolitik eine Rolle gespielt. Unabh&#228;ngig davon muss man die Entscheidung der beiden V&#246;lker ernst nehmen. Es w&#228;re &#252;berheblich, ihnen vorzuwerfen, dass sie den Vertrag nicht verstanden h&#228;tten und deshalb einfach noch einmal abstimmen sollten – man kann niemanden zu seinem Gl&#252;ck und auch niemanden zu Europa zwingen.<br />
Es geht also nicht darum, die B&#252;rger zu &#252;berreden, sondern sie zu &#252;berzeugen. Meiner Ansicht nach jedenfalls besitzt der Verfassungsvertrag so gro&#223;e Vorz&#252;ge, dass Europa besser mit ihm funktionieren w&#252;rde als ohne:<br />
Der Verfassungsvertrag macht Europa demokratischer. Denn indem er das Parlament in der Gesetzgebung fast &#252;berall dem Ministerrat gleichstellt, st&#228;rkt er die einzige direkt legitimierte Institution auf europ&#228;ischer Ebene. Zudem w&#228;hlt das Parlament den Pr&#228;sidenten der Kommission, die sich dem Parlament gegen&#252;ber verantworten muss. Dar&#252;ber hinaus werden die nationalen Parlamente unmittelbar am europ&#228;ischen Beschlussfassungsverfahren beteiligt.<br />
Die bisher unverbindliche EU-Grundrechtecharta wird als Teil II in die Verfassung aufgenommen und damit bindendes Recht. Bei Grundrechtsverletzungen kann sich jetzt auch der einzelne direkt an den Europ&#228;ischen Gerichtshof wenden. Die Verfassung macht Europa b&#252;rgern&#228;her. Denn sie f&#252;hrt die B&#252;rgerinitiative ein. In diesem Rahmen k&#246;nnen die B&#252;rger selbst die Kommission auffordern, zu einem bestimmten Thema ein Gesetz zu entwerfen. Der aus den Staats- und Regierungschefs bestehende Rat bekommt einen festen Pr&#228;sidenten. Die Regelung ersetzt die sechsmonatige Rotation der Ratspr&#228;sidentschaft – und l&#228;sst auf eine gr&#246;&#223;ere Kontinuit&#228;t der europ&#228;ischen Politik hoffen. Au&#223;erdem erh&#228;lt die EU dem Vertrag zufolge einen Au&#223;enminister. Dadurch kann sie anderen Staaten und internationalen Organisationen gegen&#252;ber geschlossener auftreten und ihre Interessen bestimmter verteidigen. Und schlie&#223;lich, trotz seiner mehreren hundert Seiten: Der Verfassungsvertrag vereinfacht Europa: Indem er die Zust&#228;ndigkeiten der Union und der Mitgliedstaaten in drei gro&#223;e Klassen einteilt, und indem er sechs Formen von Rechtsakten einf&#252;hrt, die an die Stelle der jetzt &#252;ber 30 Rechtsakt-Kategorien treten. Weitere Informationen zum Verfassungsvertrag f&#252;r die Europ&#228;ische Union finden Sie unter</p>
<p>http://europa.eu.int/constitution/de/lstoc1_de.htm</p>
<p>sowie unter http://european-convention.eu.int</p>
<p>Am 29. Oktober 2004 haben die Staats- und Regierungschefs der 25 EU-L&#228;nder den “Vertrag &#252;ber eine Verfassung f&#252;r Europa” unterzeichnet. Entworfen hat ihn in mehreren Jahren Arbeit ein Europ&#228;ischer Konvent, in dem Politiker der Europ&#228;ischen Union, ihrer Mitgliedstaaten und der beitrittswilligen Staaten vertreten waren. Die Union erh&#228;lt dem Vertrag zufolge eine eigene “Rechtspers&#246;nlichkeit”, wie es in Artikel I-7 hei&#223;t. Sie ist demnach mehr als die Gesamtheit ihrer Mitglieder. Dabei l&#246;st der Verfassungsvertrag die Verfassungen der Mitgliedsl&#228;nder nicht ab. Die Union “achtet (…) die nationale Identit&#228;t der Mitgliedstaaten, die in deren grundlegender politischer und verfassungsrechtlicher Struktur (…) zum Ausdruck kommt.” (Artikel I-5). Mit der Unterzeichnung im Oktober 2004 konnte der Verfassungsvertrag noch nicht in Kraft treten. Hierf&#252;r musste er erst in jedem Mitgliedstaat einzeln angenommen (ratifiziert) werden. In Deutschland ist das durch die Zustimmung von Bundestag und Bundesrat im Mai 2005 geschehen. Andere Staaten zogen es vor durch eine Volksabstimmung den Vertrag zu ratifizieren. W&#228;hrend die Volksabstimmungen in Spanien und Luxemburg positiv ausfielen, haben die franz&#246;sischen und niederl&#228;ndischen B&#252;rger den Vertrag am 29. Mai und 1. Juni 2005 abgelehnt. Nun musste ein anderer Weg zur europ&#228;ischen Integration eingeschlagen werden. Allerdings durfte dies nicht ohne das Einverst&#228;ndnis der europ&#228;ischen B&#252;rger geschehen. Sicher hatte beim Nein der Niederl&#228;nder und Franzosen die nationale Regierungspolitik eine Rolle gespielt, aber ihre Bedenken mussten nat&#252;rlich trotzdem ber&#252;cksichtigt werden. Es w&#228;re &#252;berheblich gewesen, ihnen vorzuwerfen, dass sie den Vertrag nicht verstanden h&#228;tten und deshalb einfach noch einmal abstimmen sollten – man kann niemanden zu seinem Gl&#252;ck und auch niemanden zu Europa zwingen. Es ging also nicht darum, die B&#252;rger zu &#252;berreden, sondern sie zu &#252;berzeugen. Letztendlich schreitet nun die europ&#228;ische Integration in Form des Vertrags von Lissabon voran, der die Sorgen der B&#252;rger ber&#252;cksichtigt und von allen Mitgliedstaaten ratifiziert worden ist. Er ist am 1. Dezember 2009 in Kraft getreten. Mehr Informationen zu diesem neuen Vertrag sind im Lexikon unter “Vertrag von Lissabon” erh&#228;ltlich.<br />
Weitere Informationen zum Verfassungsvertrag f&#252;r die Europ&#228;ische Union finden Sie unter http://european-convention.eu.int</p>
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		<title>Unterausschuss</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:06:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei zu hohem Arbeitspensum kann jeder st&#228;ndige oder nichtst&#228;ndige Ausschuss einen oder mehrere Unteraussch&#252;sse bilden. Diese befassen sich nur mit einem Teilgebiet dessen, wof&#252;r der Ausschuss insgesamt zust&#228;ndig ist, und k&#246;nnen ausgew&#228;hlte Fragen intensiver bearbeiten. Die Mitglieder des Unterausschusses werden aus den Mitgliedern des Hauptausschusses ausgew&#228;hlt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei zu hohem Arbeitspensum kann jeder st&#228;ndige oder nichtst&#228;ndige Ausschuss einen oder mehrere Unteraussch&#252;sse bilden. Diese befassen sich nur mit einem Teilgebiet dessen, wof&#252;r der Ausschuss insgesamt zust&#228;ndig ist, und k&#246;nnen ausgew&#228;hlte Fragen intensiver bearbeiten. Die Mitglieder des Unterausschusses werden aus den Mitgliedern des Hauptausschusses ausgew&#228;hlt.</p>
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		<title>Transparenz</title>
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		<title>Termine</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:05:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Abgeordneter hat man einmal im Monat jeweils eine Woche Ausschussitzungen, Fraktionssitzungen und Plenarsitzungen. Daneben gibt es eine Vielzahl Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Debatten, B&#252;rgersprechstunden, Wahlkreisbesuche, Schulbesuche und viele andere Veranstaltungen, an denen ich teilnehme.
Meine aktuellen Termine k&#246;nnen Sie unter der Rubrik TERMINE einsehen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Abgeordneter hat man einmal im Monat jeweils eine Woche Ausschussitzungen, Fraktionssitzungen und Plenarsitzungen. Daneben gibt es eine Vielzahl Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Debatten, B&#252;rgersprechstunden, Wahlkreisbesuche, Schulbesuche und viele andere Veranstaltungen, an denen ich teilnehme.<br />
Meine aktuellen Termine k&#246;nnen Sie unter der Rubrik TERMINE einsehen.</p>
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		<title>Subsidiarit&#228;t</title>
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		<description><![CDATA[Das “Subsidiarit&#228;tsprinzip” bedeutet, dass EU-Entscheidungen m&#246;glichst b&#252;rgernah getroffen werden m&#252;ssen. Gesetze und Regeln d&#252;rfen nur dann auf europ&#228;ischer Ebene erlassen werden, wenn die damit verbundenen Ziele nicht von den Mitgliedsstaaten allein in ausreichendem Ma&#223;e erreicht werden k&#246;nnen und ein gemeinsames Handeln nachweislich bessere Ergebnisse verspricht.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das “Subsidiarit&#228;tsprinzip” bedeutet, dass EU-Entscheidungen m&#246;glichst b&#252;rgernah getroffen werden m&#252;ssen. Gesetze und Regeln d&#252;rfen nur dann auf europ&#228;ischer Ebene erlassen werden, wenn die damit verbundenen Ziele nicht von den Mitgliedsstaaten allein in ausreichendem Ma&#223;e erreicht werden k&#246;nnen und ein gemeinsames Handeln nachweislich bessere Ergebnisse verspricht.</p>
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		<title>St&#228;dtpartnerschaften</title>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen &#252;ber St&#228;dtepartnerschaften finden Sie <a href="http://ec.europa.eu/citizenship/action1/measure1_de.html">hier.</a></p>
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		<title>Stra&#223;burg</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:04:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[siehe Wanderzirkus
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		<title>Statut</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:04:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abgeordneten- und Assistentenstatut ab 2009
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Abgeordneten- und Assistentenstatut ab 2009</p>
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